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49 TherapeutInnen diplomiert


Alle Diplomierten 2014
Ausgelassen feiern, das lassen sich die DiplomandInnen 2014 der Heilpraktikerschule Luzern kein zweites Mal sagen.


Luzern, 8. Dezember 2014 – An der Diplomfeier der Heilpraktikerschule Luzern hat es so viele Diplome wie noch nie gegeben. Hier erzählen einige der sage und schreibe 49 Diplomandinnen etwas über sich und ihr Diplom.

Zuerst die Gruppenphotos TCM, Massage-Praktiken, Craniosacral, Kinesiologie und Shiatsu. Dann, was einige der sage und schreibe 49 Diplomandinnen über sich und ihr Diplom erzählen.

Und hier zur
» Medienmitteilung (Presseportal).


TCM-Diplomierte 2014
Die TCM-Diplomiertten Philippe Marty, Katja Wolanin und Fabienne Beyeler mit TCM-Dozent Raphael Lötscher und Ulrike und Peter von Blarer Zalokar und Hein Zalokar von der Schulleitung.



Massage-Diplomierte 2014
Elisabeth Bussmann (Fussreflexzonen-Massage) und Snjezana Vaszary-Galusic (Berufsmasseurin) mit Dozentin Karin Stettler und der Schulleitung.



Kinesiologie-Diplomierte 2014
Die Kinesiologinnen Carmen Pescatore-Scheuber, Katja Schorer, Marina Roos, Monika Meyer, Christine Kammermann und Beatrice Niederberger mit Dozentin Petra Bittel und der Schulleitung.



Craniosacral-Diplomierte 2014
Die Craniosacral-Diplomierten Claudia Fischer, Elisabeth Ramp, Antonia Veigel, Renate Arnet-Schwingruber, Ivana Silvestri, Luzia Zurmühle, Ursi Gisler, Nadia Schwingruber und Claudia Kronenberg mit Ausbildungsleiter Daniel Agustoni und Dozentin Isabelle Schmitt-Bucher und Ulrike und Peter von Blarer Zalokar und Hein Zalokar.



Shiatsu-Diplomierte 2014
Die Shiatsu-Diplomierten Barbara Frühauf, Alexandra Kampe, Liselotte Weibel, Karin Kilchmann, Tracey Aschwanden-Pokha, Miriam Dossena, Fiona Mollenkopf, Nadja Spichtig Abächerli, Diana Schön, Susanna Muri, Eveline Stalder, Eveline Klingler, Andrea Widmer, Michèle von Rotz-Röthlin und Adrienne Rall mit Shiatsu-Dozentin Doris Mutter, Hein Zalokar und Peter von Blarer – und Ulrike von Blarer Zalokar, die die Heilpraktikerschule Luzern vor fast 30 Jahren gegründet hatte: als Shiatsu-Schule. Merci!


Und jetzt, was einige der sage und schreibe 49 Diplomandinnen über sich und ihr Diplom erzählen.



Claudia Kronenberg
Claudia Kronenberg, Kriens: «Schon währen der Schulzeit hat mich das Thema Gesundheit und die Medizin begeistert. Deshalb habe ich eine Ausbildung als Pflegefachfrau absolviert und anschliessend in einem Akutspital mit komplementär-medizinisch ergänzter Schulmedizin gearbeitet. Mir ist immer wieder bewusst geworden, wo die Grenzen der Schulmedizin und der Komplementärmedizin liegen und wie sie sich ergänzen können. Gleichzeitig kam in mir der Wunsch auf, mehr Zeit für den einzelnen Mensch zu haben, ganz auf seine Anliegen und Ziele eingehen zu können. Mit der Craniosacral-Therapie habe ich nun nicht nur den passenden Beruf, sondern auch meine Berufung gefunden. Sie gibt mir die Möglichkeit, Menschen so auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und zu sich selbst zu begleiten, wie es meiner von Herzen kommenden Überzeugung entspricht. Ich gebe ihnen den Raum und die Zeit, wo sie ganz sich selbst sein können und wo Veränderung in einem vertrauensvollen Rahmen geschehen darf. Immer wieder bin ich von Neuem fasziniert vom Wunder des menschlichen Körpers und von den grossartigen Fähigkeiten, die jeder und jede von uns besitzt. Die Ausbildung an der Heilpraktikerschule Luzern in Zusammenarbeit mit dem Sphinx Craniosacral Institut war gleichzeitig eine grosse Herausforderung und eine grosse Bereicherung für mich persönlich. Das folgende Zitat unseres Ausbildungsleiters Daniel Agustoni beschreibt dies für mich sehr treffend: „Achtung, Craniosacral kann dein Leben verändern.“ Ja, es hat mein Leben verändert, und das war nicht immer nur angenehm und einfach, aber ich bin unbeschreiblich dankbar, dass ich diese Ausbildung machen konnte, und ich bin ebenso dankbar dafür, was diese Ausbildung aus mir gemacht hat.» Lebensfluss Craniosacral-Therapie Claudia Kronenberg, Horwerstrasse 6, 6010 Kriens, 079 510 62 79,
info@cranio-claudia.ch, www.cranio-claudia.ch



Adrienne Rall
Adrienne Rall, Bäch: «Meine Philosophie: Ich bin überzeugt, dass der Körper Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Aus meiner Erfahrung ist das möglich, wenn Körper, Geist und Seele harmonieren und in allen Bereichen Energie fliesst. Meine Arbeit: Verschiedene Denkansätze prägen meine heutige Arbeit: das Familien- und Systemstellen, die traditionelle chinesische Medizin mit Shiatsu als Körpertherapie, die Akupunktur und die 5-Elemente-Ernährungslehre, sowie die traditionelle Homöopathie. Alle Methoden verfolgen das Ziel, Harmonie im Körper herzustellen. Jeder Mensch ist ein Individuum mit seiner ganz eigenen Geschichte. Deshalb ist es mir wichtig, den Menschen als eine Einheit – als Ganzes – zu betrachten und Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Die Homöopathie hat das Ziel, die Dynamis – Lebenskraft – ins Gleichgewicht zu bringen. In der chinesischen Medizin geht es darum, dass das Qi – die Lebensenergie – im Körper fliesst. Im Familienstellen wird das System in „Ordnung“ gebracht, damit die Energie (= Liebe) wieder fliessen kann. Allen angewendeten Therapieformen gemeinsam ist, Harmonie im Körper herzustellen und dass sich die innewohnende und immer schon vorhandene Gesundheit / Wohlbefinden im Menschen wieder deutlicher ausdrücken kann. Dadurch werden Heilungsprozesse aus der innersten Quelle unseres Seins entfaltet. Eine positive Veränderung wird dadurch möglich. Die Ausbildung an der Heilpraktikerschule Luzern hat mich auf diesem Weg ein Stück begleitet. Herzlichen Dank.» Adrienne Rall, Werkstrasse 1, 8806 Bäch, 079 3464617, adrienne@rosacanina.ch, www.rosacanina.ch


Snjezana Vaszary-Galusic, Hergiswil NW: «Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten und dem Menschen Gutes zu tun. Nach all den Jahren des Lernens kann ich mein Wissen und meine Kompetenzen immer noch erweitern. Als ich 2007 anfing an der Heilpraktikerschule, wusste ich nicht, dass der Weg so lang sein würde. Nun habe ich ein weiteres Etappenziel meines Werdegangs erreicht, halte etwas inne und werde weiterziehen. Als selbständige und Krankenkassen-anerkannte Massage-Therapeutin werde ich weiterhin Hand an den Fuss legen; im Physiotherapiezentrum Zwyden in Hergiswil am See und bei Hausbesuchen. Die Kombination der verschiedenen Massagen macht es eben aus; Fussreflexzonen-Massage, Lymphdrainagen und Klassische Massage. Geschickt miteinander verbunden machen sie mich zur diplomierten Berufsmasseurin und bringen meine Patienten ein gutes Stück weiter.» «hand am fuss», Massage Therapie, Snjezana Vaszary-Galusic, dipl. Berufsmasseurin HPS, Bürgenweg 4, 6052 Hergiswil NW, +41 79 769 38 67,
vaga@handamfuss.com,
www.handamfuss.com


Elisabeth Bussmann, Willisau: «..es war rundum spannend, herausfordernd, bereichernd, wertvoll -
ich habe die Ausbildung in der Heilpraktikerschule Luzern mit grosser Begeisterung genossen und sie bleibt mir in bester Erinnerung!
..aus meinen Wünschen entstanden mein Weg, meine Ziele:
Lehrerin, Bäuerin, Mutter, Familienfrau, Fussreflexzonen-Therapeutin -
dies einige grössere Meilensteine.
..und seit ich denken kann, ist die Thematik Heilen ständig Begleitung auf meinem Weg geblieben. Ich erlebte unzählige Gelegenheiten, füllte Raum und Zeit damit, mich mit Heilen zu befassen.
..die Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen motiviert und freut mich sehr. Darum führe ich meine Praxis „Lebensmuster“. Es gehört zum Heilungsprozess, wenn Lebensmuster in Bewegung kommen! Dieses Geschehen ist ein zentrales Element meiner Reflexzonen-Behandlung.» Kontakt: Elisabeth Bussmann, Praxis „Lebensmuster“, Lindenhof, 6130 Willisau, 079 368 07 78,
eliregenbogen@bluewin.ch, www.lebensmuster.ch



Nadia Schwingruber
Nadia Schwingruber, Willisau: «Achtung, Veränderungsgefahr! Denke ja nicht, alles bleibt gleich wie vor der Ausbildung. Die Craniosacral-Therapie hat mir gezeigt, wer ich wirklich bin und wie ich achtsam, wertfrei und neutral auf meinem Weg weitergehen kann. Dank der Craniosacral-Therapie hat sich meine Lebensresilienz deutlich erhöht und dies bereitet mir grosse Freude. Alle meine Erfahrungen während diesen fast vier Jahren, machten mich reicher und ich teile diese Erkenntnisse gerne mit meinen Klienten. Es ist für mich eine grosse Bereicherung, Menschen in herausfordernden oder schwierigen Lebenssituationen zu begleiten. Die Ausbildung an der Heilpraktikerschule Luzern, vor allem bei Daniel Agustoni, Isabelle Schmitt und Petra Reinmuth, haben mir gezeigt, dass es noch eine andere Welt gibt als jene, die ich zuvor kannte. Herzlichen Dank für euer Da-Sein. Geh und mach dein Leben reicher ;-)» Nadia Schwingruber, Wydenmatt 8, 6130 Willisau, 078 707 24 07, nadia_80@sunrise.ch
www.sportrock-vital.ch


Susanne Fischer, Oftringen: «Marathon: Du beschliesst, einen Marathon zu laufen. Voller Enthusiasmus planst du die Vorbereitungen: Welcher Marathon, wo und in welcher Zeit du ihn laufen möchtest! Die Vorstellung und die Auseinandersetzung verleihen dir Flügel. Du visualisierst bereits das Ziel, siehst dich ziemlich locker und happy über die Ziellinie laufen; es muss sich genial anfühlen! Am Start gibst du Vollgas, die Begeisterung 100%, die Gruppendynamik, die Eindrücke, das Neue - einfach genial! Du läufst und läufst, merkst vor lauter Begeisterung nicht, dass das Tempo zwischenzeitlich eventuell etwas zu hoch und damit die Übersäuerung vorprogrammiert ist. Plötzlich, noch nicht ganz in der Hälfte, also Kilometer 21, nimmst du deine etwas schweren Beine wahr, es zwingt dich, etwas langsamer zu laufen, doch die Ignoranz ist immer noch hoch! Von jetzt an wird allerdings jeder Kilometer intensiver, denn die Kräfte lassen merklich nach! Wo bleibt denn die anfängliche Begeisterung? Plötzlich fliessen andere Aspekte in das Ganze!  Die immer zunehmenden Strapazen nehmen langsam, aber sicher überhand; trotzdem: den Fokus auf das Ziel nicht verlassen und weitermachen! Es kommen Momente des Selbstzweifels auf, das Hinterfragen: „Wieso mache ich das eigentlich, wieso tue ich mir das bloss an???“ Doch du bist auf dem Weg und irgendeinmal hast du dir vorgenommen durchzuhalten. Vielleicht musst du dir eingestehen, dass das Tempo reduziert werden muss, um durchhalten zu können und dass weniger manchmal mehr ist; ein harter Moment, denn die Sache mit der Geduld kommt auch noch ins Spiel! Dann endlich Ziel in Sicht, Kilometer 41! Die Beine sind schwer, du kämpfst dich durch! Die Tatsache, den letzten Kilometer vor dir zu haben, gibt dir noch einmal die nötige Kraft, um durchzuhalten! Es ist der längste, schwerste und schweisstreibenste Kilometer! Alles rund um dich herum ist nun wie ausgeblendet; Konzentration pur! Du läufst durchs Ziel, realisierst es kaum, brauchst ganz viel Zeit um zu begreifen: Du hast es geschafft! Glücklich, erleichtert, müde und erschöpft und immer noch wie in Trance. Keine Chance zu realisieren, dass es vorbei ist! Emotionen pur, zusammen mit dem Loslass-Effekt eine wiederum sehr eindrückliche Erfahrung! Das ganze System schreit nun nach Regeneration und Ruhe; es muss alles im wahrsten Sinne des Wortes verdaut werden.42 Kilometer werden mit viel Stolz analysiert. Die harten Phasen bleiben, zum Teil schon etwas verblasst, als Lerneffekte zurück und die guten Etappen kristallisieren sich als Highlights hervor. Fazit: Ich würde es immer wieder tun, es ist eine unglaublich wertvolle Erfahrung, welche mir ein Handwerk gegeben hat, um meinen Traum zu leben! Mein Marathon 2009 - 2014 : Ernährung, Fussreflexzonenmassage, Shiatsu, Akupunktur, STT®! Diplom in Shiatsu und Akupunktur!» Chirozentrum Oftringen, Susanne Fischer, Zimmereiweg 7, 4665 Oftringen, 062 789 60 60,
susanne.fischer@chirozentrum.ch, www.chirozentrum.ch


Eveline Stalder, Zug: «Ich arbeitete als Pflegefachfrau in einem Heim für psychisch behinderte Menschen, als ich einen Ausgleich zum Beruf suchte. So meldete ich mich zum ersten Shiatsu-Kurs an. Ich merkte bald, dass mich Shiatsu faszinierte, und meldete mich darauf zur ganzen Ausbildung an. Ich bin sehr beeindruckt, Menschen auf einer ganz anderen Ebene begleiten zu können, als ich es im Beruf gewohnt bin. Ebenso öffnete mir die Theorie der chinesischen Medizin meinen Blickwinkel der Gesundheit. Nun arbeite ich noch Teilzeit mit Menschen, welche ich vor allem mit Gesprächen begleite, und daneben arbeite ich in der Praxis als Shiatsu-Therapeutin und bin immer noch fasziniert, Klienten auf einer andere Ebene berühren zu können – und Erfolge zu erleben.» Shiatsu Eveline Stalder, Aabachstrasse 32, 6300 Zug, 079 66970 11,
eveline-stalder@bluewin.chwww.evelinestalder.ch



Ursi Gisler
Ursi Gisler, Sachseln: «Mit Menschen zu arbeiten hat mich schon immer fasziniert. Bis ich mich entschied, eine Ausbildung zur Craniosacral-Therapeutin zu starten, war ich 20 Jahre als Coiffeuse und Visagistin tätig. Die Ausbildung über vier Jahre waren für mich eine grosse Bereicherung und ich durfte enorm viel lernen und erfahren. Ich bin glücklich, dass ich den Mut hatte, nochmal etwas ganz Neues zu wagen. Seit kurzem arbeite ich bei uns im Dorf in einer Physiopraxis Teilzeit als Craniosacral-Therapeutin. Die restliche Zeit bin ich Mami und Hausfrau. Dieser Mix ist perfekt für mich und meine Familie.» Ursi Gisler / In Ruhe Bewegen….., Cranisacral Therapie, Dorfplatz 7, 6072 Sachseln, 079 131 56 09, ursi.gisler@bluewin.ch

Claudia Fischer, Neuheim: «Nach gut zwanzig Jahren Berufstätigkeit als Physiotherapeutin hat es mich gereizt, nochmals eine Herausforderung anzunehmen, und Craniosacral-Therapie war für mich genau das fehlende Puzzleteil. Da ich neben meiner physiotherapeutischen Arbeit seit Jahren auch Fussreflexzonentherapie ausübe, war mir der ganzheitliche Ansatz nicht fremd. Niemals hätte ich es aber für möglich gehalten, was diese Ausbildung auch bei einem selbst bewirken kann. Es war gewiss nicht immer einfach, die ganzen Anforderungen an Körper, Geist und Seele zu bewältigen, aber es hat sich absolut gelohnt. Sowohl menschlich als natürlich auch fachlich konnte ich enorm für mich profitieren und ich bin sehr stolz darauf, diese Hürde bewältigt zu haben. Die Arbeit mit der Craniosacral-Therapie ist wunderbar, und ich erfahre nahezu täglich sehr schöne und tiefgreifende Erlebnisse, die ich nicht mehr missen möchte.» Physiostübli Claudia Fischer, Poststrasse 2, 6345 Neuheim, 041 755 00 11,
claudia.fischer@gmx.ch



Fiona Mollenkopf Pfister
Fiona Mollenkopf Pfister, Basel: «Ich bin endlich angekommen und kann sagen, dass Shiatsu und die Körperarbeit, welche sich daraus weiter entwickelt, meine Berufung ist. In meinem früheren Beruf als Sozialpädagogin in der Arbeit mit Menschen mit geistiger und körperlicher Herausforderung habe ich immer wieder erlebt, welch positiven Einfluss die Arbeit mit dem Körper hat. Der Körper spricht seine ganz eigene, direkte Sprache, ihr zu lauschen und mit ihr zu kommunizieren, auf tiefer Ebene zu berühren, erfüllt mich. Meine Leidenschaft, das Tanzen, hat mich zu einer Ausbildung als Tanz- und Bewegungstherapeutin geführt. Um mein Angebot zu erweitern und besonders auch die Krankenkassenanerkennung zu erhalten, begann ich in Luzern mit der Ausbildung zur Shiatsutherapeutin und Ernährungsberaterin nach den 5 Elementen. An dieser Schule hat mich das breite Angebot überzeugt, dass neben Shiatsu Wert auf Ernährung, Qi Gong etc. gelegt wird, und dass sie so nah am Puls der berufspolitischen Veränderungen ist. Seit Sommer 2012 arbeite ich in einer Praxisgemeinschaft und erhalte zunehmend mehr Klienten. Ich habe mich weitergebildet in Seiki-Soho, was aus dem Shiatsu hervorgeht. Diese Richtung ist intuitiver, nicht mehr gross an die Meridiane gebunden und erinnert durch die Möglichkeit spontaner Bewegung des Behandelten oft an einen gemeinsamen Tanz. Ich freue mich immer wieder, herauszufinden, was jemandem gut tut und ihn/sie auf dem individuellen Weg weiterbringt. Dabei ist die Ergänzung durch Ernährungsberatung sehr wertvoll.» praxispunkt basel, Fiona Mollenkopf Pfister, Nonnenweg 20, 4055 Basel, 079 669 17 88, fiona@shiatsu-basel-stadt.ch, www.shiatsu-basel-stadt.ch



Fabienne Beyeler
Fabienne Beyeler, Bremgarten: «In der Arbeit als diplomierte Biomedizinische Analytikerin HF konnte ich nie richtig aufblühen. Mir fehlte der direkte Kontakt zum Menschen. Also orientierte ich mich neu und begann mit kognitiv beeinträchtigten Kindern zu arbeiten. Nebenbei startete ich die Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin und Shiatsu. Über diesen Entscheid bin ich heute noch sehr glücklich, denn er hat mein Leben verändert. Es war eine intensive, lehrreiche aber auch anspruchsvolle und schwierige Zeit. Einerseits war die Doppelbelastung von Beruf und Ausbildung sehr anstrengend, aber vor allem das Auseinandersetzen mit mir selber, eigene Muster zu erkennen, zu beheben oder zu akzeptieren brachte mich einige Male an meine Grenzen. Doch es hat sich mehr als gelohnt. Seit 2012 arbeite ich selbständig in meiner eigenen Praxis, bin aber noch als Miterzieherin von behinderten Kindern tätig. Seit ca. 1.5 Jahren bilde ich mich regelmässig weiter im Thema Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kind. Selber erwarte ich in 5 Monaten mein erstes Kind und bin freudig gespannt, wie ich das neu erlernte Wissen auch bei meinem eigenen Nachwuchs einsetzen kann. Die Ausbildungszeit als TCM- und Shiatsu-Therapeutin war eine prägende Zeit in meinem Leben und hat viel dazu beigetragen, mich zu dem Menschen zu machen, der ich heute bin. Es war wie eine Art Lebensschule für mich, welche es mir heute ermöglicht, viel bewusster, authentischer und professioneller auf meine Klienten einzugehen und sie zu begleiten.» shenmen - Praxis für Chinesische Medizin und Shiatsu, Fabienne Beyeler, Zugerstrasse 1, 5620 Bremgarten, 077/440 09 33, fabeyeler@bluewin.ch


Andrea Blum, Luzern: «An meiner langjährigen Tätigkeit als MPA liebe ich den Kontakt zu Menschen, jeden Tag Neues und Überraschendes zu erleben und immer wieder fasziniert mich das Wunder „Mensch“ selbst. Was mir jedoch oft fehlt, ist, mehr Zeit zu haben für jeden Einzelnen und ihn als Ganzes und nicht nur seine Beschwerden ins Zentrum zu stellen, zudem wünschte ich mir mehr Selbstbestimmung. Während einer Auszeit fand ich in der Natur die Ruhe, um mir Gedanken zu machen, was ich wirklich will. So startete ich 2010 meine Ausbildung zur Shiatsu-Therapeutin. Neugier, Dankbarkeit und Freude begleiteten mich ebenso wie Zweifel, Enttäuschung und Ungeduld. Ich habe sehr viel auch für mich mitnehmen können und staune immer wieder, wie gut es mir selber tut, ein Shiatsu zu geben. Seit gut einem Jahr teile ich mir einen Shiatsu-Raum mit zwei anderen Therapeutinnen. Das Erlernte nun nach der Prüfung umzusetzen, zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln sowie eine Praxis aufzubauen sind nochmals ganz neue grosse Herausforderungen für mich.» Shiatsu Andrea Blum, Bleicherstr. 19, 6003 Luzern, 076 454 39 15,
andreablum@bluewin.ch



Renate Arnet - Schwingruber
Renate Arnet - Schwingruber, Willisau: «Ich durfte die Craniosacral-Therapie nach der Geburt meines ersten Kindes kennenlernen. Ich war erstaunt, welche sofortigen positiven Veränderungen bei mir und meinem Baby zu erkennen waren. Während der Kurzausbildung myCraniosacral erkannte ich meinen Vorteil mit dem schulmedizinischen Grundwissen, welches ich ja mitbrachte. Auch  die Erfahrung mit Klienten im Akutspital haben mir den Entscheid, die Ausbildung zur craniosacral_flow®-Therapeutin zu machen, sehr erleichtert. Die Ruhe, die Achtsamkeit, Lösungs- und Ressourcen-Orientierung sind zentrale Inhalte der Craniosacral-Therapie, welche mir gleichzeitig bei der Herausforderung, Ausbildung, Beruf und Familie zu managen, geholfen haben, eine stimmige Balance zu finden.» Craniosacral-Therapie im speziell-normal, Renate Arnet, Kornschütte, 6246 Altishofen sowie in der Praxis in Willisau, Baumgärtli 14, 079 744 25 80, renatearnet@bluewin.ch


Eine komplette Liste aller Diplomierten finden Sie
» hier.